martina.garafia@yahoo.de
oder
gundula.garafia@yahoo.de


Wir suchen dringend Pflegefamilien für erwachsene Hunde, für größere Hunde (Schulterhöhe von 50 - 60 cm) und für Podencos/Mischlinge.
Kontakt:
martina.garafia@yahoo.de
oder
gundula.garafia@yahoo.de


100 Euro für ein Ticket ins Glück!

Transport- und Reisepaten gesucht

Du kannst nicht als Pflegestelle fungieren und möchtest dennoch gerne helfen...dann freuen wir uns sehr, Dich als Transportpate für den Transport unserer Hunde vom Tierheim in Spanien in Villena nach Baden Württemberg gewinnen zu können.

Die Fahrkarte in ein liebevolles Leben ohne Hunger und Gewalt kostet pro Hund nur 100 Euro. 

Sei dabei und tue Gutes!




Wir freuen uns auch über finanzielle Unterstützung bei der Reise unserer Hunde mit Flugpaten von La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria nach Stuttgart oder Frankfurt.
Diese betragen je nach Fluggesellschaft und Größe des Hundes zwischen 60 Euro und 130 Euro zuzüglich des Rücktransports der Boxen und Taschen in denen die Hunde gereist sind.

VIELEN DANK!


Ihr Einkauf unterstützt unsere Arbeit




boomer
  • Boomer †
  •  
Es gibt Momente im Leben - da steht die Welt still und wenn sie sich dann weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.

01.10.2017 - 19.12.2017
mora
  • Mora †
  •  
2009 - 2017
27.12.2017
Heute erhielten wir die traurige Nachricht, dass Mora gestorben ist. Die genauen Umstände sind uns leider nicht bekannt. Wir sind so traurig, dass wir ihr nicht mehr die schönen Seiten des Lebens zeigen konnten.
17.12.2017
Mora ist eine typische Podenco-Mix-Hündin, die bei einem Jäger lebte. Sie ist ein wenig scheu, weil sie nicht viel kennen gelernt hat, außer das Leben eines typischen Jagdhundes in Spanien:
Die größte Zeit des Jahres war sie im Zwinger mit Artgenossen untergebracht und zu Jagdzeiten durfte sie für den Jäger arbeiten.
Podencos haben in Spanien nicht viel Kontakt mit Menschen, Umweltreizen und kennen das Leben in einer Familie nicht. Aber sie sind anpassungsfähig und sehr lernwillig. Deshalb denken wir, dass sich Mora auch nach 8 Jahren in Spanien an ein Leben in einer Familie gewöhnen kann und ganz viel lernen kann. Für die 2. Hälfte ihres Leben hat sie ein weiches Körbchen oder Sofa, lange Spaziergänge und ganz viele Streicheleinheiten verdient.
alba
  • Alba †
  •  
2003 - 2017
Am Dienstag, den 26. September 2017 mussten wir uns leider von Alba, unserem Engel ohne Flügel verabschieden. 
Sie war uns ein treuer Begleiter in sehr schweren und auch in sehr schönen Tagen. 
Sie war immer sehr nahe an unserem Herzen und Sie wird immer einen Platz in unserem Herzen haben. Ein ganz besonderer Hund ist nun von der Erde gegangen und wird den Himmel bereichern.
Wir vermissen Sie sehr. Dennoch kann ich dankbar auf eine vergleichsweise lange Zeit mit Ihr zurückblicken.
Morgen wäre sie 14 Jahre alt geworden.
Vielen Dank für Eure Arbeit und das ich diese Freude mit Alba erleben durfte. 

Liebe Grüße 

Andrea und Walter 
mit Familie und Chiquita und Pino
sultan
  • Sultan †
  •  

R.I.P Sultan

Der Tod bedeutet nichts - er zählt nicht.
Ich bin nur nach nebenan gegangen -
nichts ist geschehen.
Alles bleibt genau wie es war.
Ich warte nur auf Euch,
gleich um die Ecke, für eine kleine Weile.

Sultan kam Anfang 2012 aus sehr schlechter Haltung in seine Pflegefamilie. Dort lebte er mit anderen Hunden zusammen und durfte Liebe und Sicherheit erfahren. Sultan vertraute seiner Pflegefamilie voll und ganz. Nach langer Krankheit durfte er in den Armen seines Pflegefrauchen die Reise über die Regenbogenbrücke antreten.
Wir möchten uns von ganzem Herzen bei seiner Pflegefamilie dafür bedanken, dass sie ihm gezeigt haben wie ein schönes Hundeleben sein kann.

tarro
  • Tarro †
  •  
01.04.2017
Tarro konnte Dank verschiedener Spender operiert werden. Leider ist er nur wenige Tage danach am 28.03.2017 verstorben. Wir vermuten, dass sein Immunsystem versagt hat. Wir sind sehr traurig und werden Tarro nie vergessen. Die OP sollte ihm helfen, endlich ein unbeschwertes Leben zu führen. Leider ist das Leben oft ungerecht.
23.03.2017
Tarro kam Anfang März 2017 mit sieben weiteren Hunden ins Tierheim. Der Besitzer konnte sich nicht mehr um seine Hunde kümmern.
Tarro war der ängstlichste der Gruppe und versuchte allem Neuen auszuweichen. Deshalb war es auch für uns kaum möglich, Bilder von ihm zu machen.
Tarro hatte an beiden Augen große Wucherungen, die ihn sehr beinträchtigten. Vermutlich sah er dadurch sehr schlecht und konnte Gefahren und Veränderungen nur schwer einschätzen. Sicher hatte der einjährige Rüde auch Schmerzen.
106 Hund/e  |   nach oben