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Whisky Whisky Whisky Whisky Whisky

Vielen Dank an Simone und Gabriel Wuff, die für Gin + Whisky eine Patenschaft übernommen haben.

Whisky

Pflegestelle:es - Pflegestelle (Land) La Gomera
Rasse:Pointer
Geboren:2018
Größe:50cm
Gewicht:15kg
Geschlecht:männlich
Kastriert:ja
Filariatest:negativ
Impfungen:altersgerecht gegen Tollwut sowie polivalente Schutzimpfung
Katzenverträglich:unbekannt
Kinderfreundlich:unbekannt
Anfänger:unbekannt
Zweithund:ja
Reserviert:nein
Vorbesuch läuft:nein
Notfall:nein
Neuigkeiten Juli 2021
Im Zuge unseres Besuches auf La Gomera konnten wir die beiden kennenlernen. Wie schon befürchtet, hat die unschöne Vergangenheit von Gin und Whiskey ihre Spuren hinterlassen.
Beide mögen noch nicht angefasst, geschweige denn gestreichelt werden. Sie sind extrem scheu, halten viel Abstand zum Menschen und verbellen diese auch aus Unsicherheit.
 
Im Shelter verbringen sie die Tage im Auslauf, auf Zuruf gehen sie auch wieder zurück in den Zwinger.
 
Gin und Whisky werden vom Team auf La Gomera bestens versorgt und wir freuen uns über Menschen, die aus der Ferne durch eine Patenschaft mithelfen möchten, die Rüden körperlich und auch seelisch so aufzupäppeln, dass sie irgendwann vermittelbar werden.
 
Vorgeschichte
Manchmal ist es nicht leicht in Worte zu fassen, welche Vorgeschichte die Hunde im Tierschutz mit sich bringen. So ist es auch hier - bei Gin und Whisky. Auf den Fotos kann man sehen, wo die beiden Pointer ihr bisheriges Leben verbracht haben. Den furchtbaren Verschlag hatten sie, bis sie ins Shelter von ProAnimal auf La Gomera kamen, noch nie verlassen.
 
Gefüttert wurden sie, doch Zuwendung, Liebe, Ansprache oder ähnliches blieb ihnen bislang verwehrt. Es ist also nicht verwunderlich, dass beide extrem ängstlich sind und Panik bekommen, wenn ein Mensch sich nähert.
 
Ganz behutsam versuchen jetzt die Volontäre mit Gin und Whisky an der Leine spazieren zu gehen und sie so langsam daran zu gewöhnen, dass sie jetzt nichts mehr zu befürchten haben und ein Gassigang Grund zur Freude ist. Das dauert seine Zeit, und wir hoffen, dass alle beide ganz bald anfangen, ihr neues Leben zu genießen.
 
Dass sie nun im Shelter leben ist ihr Glück; sie wurden abgegeben, weil man ihrer überdrüssig geworden war und sie töten wollte. 
 
Im Moment sind beide noch nicht vermittelbar.

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