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Zoe Zoe Zoe Zoe Zoe Zoe Zoe Zoe Zoe

Zoe

Pflegestelle: Rumänien
Rasse:Mischling
Geboren:01.08.2020
Größe:29cm
Gewicht:7,1kg
Geschlecht:weiblich
Kastriert:nein
Filariatest:-
Impfungen:altersgerecht gegen Tollwut sowie polivalente Schutzimpfung
Katzenverträglich:unbekannt
Kinderfreundlich:ja
Anfänger:unbekannt
Zweithund:ja
Reserviert:nein
Vorbesuch läuft:nein
Notfall:nein

Die quirrlige Zoe liebt es, zu spielen und zu toben. Und wer sich viel bewegt, hat auch viel Hunger - wer kennt das nicht... In ihrem Rudel fühlt sie sich wohl und wir wünschen uns für sie ein liebevolles Für-Immer-Zuhause.

Das Welpenmädchen kommt mit Kindern hervorragend zurecht, was auch ihrer unten stehenden Vorgeschichte geschuldet ist. Allerdings wird sie etwas unsicher ohne ihre Schwester und bekommt Angst, wenn Luna nicht um sie herum ist.

In ihrer Pflegefamilie wird nun an der Stubenreinheit gearbeitet, was prima klappt.

 

Zoe lebt derzeit in Rumänien und könnte Anfang Dezember nach Deutschland reisen.

 

Vorgeschichte

Wir sind in Kontakt mit einer jungen Frau, die in Rumänien studiert und ein riesengroßes Herz für Tiere hat.
 
Gemeinsam mit einer weiteren Tierfreundin kam sie auf dem Rückweg vom Shelter an einem heruntergekommenen, brüchigen Haus vorbei, das offensichtlich voll mit Hunden war.  
Davor saßen zwei bitterarme, viel zu dünn gekleidete Kinder mit Welpen in ihren Armen. Die Frauen sprachen die Mutter der barfüßigen Jungs an und fragten, wie es kommt, dass sie so viele Hunde haben (leider auch einen an der Kette).
 
Die Anwort war erschütternd: 
Die Hunde wurden aus "Tierliebe" geduldet, jedoch nicht gefüttert, da die Mittel nicht reichten.
Sie vereinbarten, dass wir die Hunde sterilisieren lassen dürfen und dem Hund an der Kette ein Halsband, einen Wassernapf und ein Hundehaus besorgen würden ...wenigstens...
 
Da klar war, dass die beiden Welpen den Winter so niemals überleben würden, wurden sie direkt mitgenommen. 
 
Die Hundemädchen - Zoe und Luna waren voller Fliegen und Dreck.
Zoe war im Gesicht verletzt und in ihrer Wunde waren Fliegeneier. Nach einigen Tierarztbesuchen war der Befall behoben und Zoes Wunde konnte heilen. Die Antibiotikabehandlung schlug gut an.
 
Alle beide sind sehr freundliche Hunde. An ihrem Kot konnte man sehen, wie schlimm die Zustände gewesen sein mussten, denn offensichtlich hatten sie gefressen, was sie nur finden konnten - selbst Plastiktüten.
 
Es ist kein Wunder, dass beide nun großen Appetit haben, doch ihre Bewegungsfreudigkeit und der Spaß an Spaziergängen macht das alles wieder wett. Die menschenorientierten Hündinnen haben - zum Glück - mit Kindern nur gute Erfahrungen gemacht, sodass wir guten Gewissens sagen, dass sie auch in Familien ziehen können und nicht zu zartbesaitet sind.
 

 

 

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